steinbeis & häcker vermögensverwaltung, München

steinbeis & häcker ist eine Inhabergeführte Vermögensverwaltung und besteht aus einem langjährig bewährten Team erfolgreicher Portfoliomanager. Maßgeschneiderte Vermögensverwaltung und Fondslösungen sind die Schwerpunkte unserer Arbeit. Mit über 40 Jahren Branchenerfahrung und honoriert mit zahlreichen Auszeichnungen für Investmentfonds sind wir der richtige Ansprechpartner für private und institutionelle Anleger wie Industrieunternehmen, Stiftungen oder Pensionskassen.

Als unternehmergeführte Gesellschaft sind wir unabhängig in unseren Entscheidungen und frei von Interessenkonflikten.
Wir haben keine Bindung an andere Finanzunternehmen und deren Produkte.

Wir sind Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV). Darüber hinaus hat steinbeis & häcker die Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank und wird durch diese auch beaufsichtigt.

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Fischzucht – ein Megatrend im Verborgenen

Von Gerd Häcker, geschäftsführender Gesellschafter der steinbeis & häcker vermögensverwaltung

Seit Jahren steigt die Nachfrage nach Fisch stetig an – nicht zuletzt, weil für immer mehr Menschen eine gesunde Ernährung an Bedeutung gewinnt. Von diesem starken Trend profitieren Unternehmen, die sich auf Aquakultur bzw. Fischzucht spezialisiert haben. Firmenübernahmen in diesem Sektor beflügeln die Kursfantasie zusätzlich.

 Vor nicht allzu langer Zeit waren Aquakultur-Aktien noch als hochspekulativ einzustufen, da der kommerzielle Fischfang die Menschen ausreichend und preisgünstig mit Fisch versorgen konnte. Somit hatten Aquakultur-Gesellschaften noch keine Preissetzungsmacht, viele Firmen gerieten in Not. Doch nachdem der klassische Fischfang seit Jahren weltweit stagniert und die steigende Nachfrage derzeit nur durch Fischzucht bedient werden kann, sieht die Lage für diese Unternehmen deutlich positiver aus. Der berühmte Ökonom und Managementexperte Peter Drucker meinte wohl dies, als er einmal sagte: „Aquakultur, nicht das Internet, ist das vielversprechendste Investment des 21. Jahrhunderts.“  Auch bekannte Persönlichkeiten wie John Frederiksen positionierten sich frühzeitig über Beteiligungsgesellschaften in der interessanten Wachstumsbranche. Sie trugen durch Übernahmen zur laufenden Branchenkonsolidierung bei.

Zwei Alternativen: Fischzucht oder Fangflotte

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Betongold für Kluge: Satte Erträge mit REITs – aber keine Arbeit

Von Markus Steinbeis, geschäftsführender Gesellschafter der Steinbeis & Häcker Vermögensverwaltung 

Viele Investoren denken beim Thema Kapitalanlage sofort an eigene Immobilien.  Doch das ist selten klug, da sich das Risiko im Portfolio so aufs Betongold konzentriert. Mit Real Estate Investment Trusts (REITs) lässt sich das umgehen: Diese Unternehmen betreiben weltweit qualitativ hochwertige Immobilien und zahlen satte Dividenden. Die Steuerlast ist gering.

REITS sind eine sehr attraktive Alternative zum Direkterwerb von Betongold:  Anleger können so mit geringem Kapitaleinsatz unkompliziert ein breit diversifiziertes Immobilien-Portfolio rund um den Erdball aufbauen. Da REITs an der Börse gehandelt werden, sind auch die Anschaffungskosten gering, zudem ist die Anlage schnell zu veräußern. Beides ist ein klarer Vorteil der REITs im Vergleich zur eigenen Immobilie. In den USA ist diese Anlageklasse daher schon weit verbreitet .

REITs müssen Gewinne nicht versteuern

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Blockchain

Von Gerd Häcker, geschäftsführender Gesellschafter der steinbeis & häcker Vermögensverwaltung GmbH in München

Seit geraumer Zeit gibt es ein neues Modewort, dass die Chefetagen von Banken und Finanzinstituten erzittern lässt: die Blockchain. Internet-Investor Frank Thelen äußerte sich jüngst zum Thema und sagte: „Wer als Bankvorstand nicht weiß, was die Blockchain ist, sollte sofort entlassen werden.“

Was hat es mit der neuen Technologie auf sich?                       

Unter einer Blockchain (Blockkette) wird eine erweiterbare Liste von Datensätzen verstanden, deren Sicherung gegen nachträgliche Manipulation durch Speicherung der (kryptografischen) Prüfsumme, also des vorangehenden Datensatzes im jeweils nachfolgenden, gesichert ist. Dieses Verfahren ist unter anderem die technische Grundlage für viele Kryptowährungen wie die Bitcoin und kann darüber hinaus zur Verbesserung bzw. Vereinfachung der Transaktionssicherheit beitragen. Die Bitcoin beispielsweise findet immer mehr Liebhaber und setzt sich langsam durch, obwohl sie noch vor ein paar Jahren bestenfalls belächelt wurde.

Bitcoin im Höhenflug

Die Bitcoin ist nur eine von vielen Anwendungen im Bereich der Blockchain. Der Preis dieser virtuellen Währung markierte jüngst immer neue Höchststände. Chinesische Anleger flüchteten aus der eigenen Währung und kauften Bitcoins, um Vermögen außer Landes zu schaffen. Im Gegensatz zu klassischen Währungen ist aus technischen Gründen nur eine begrenzte Anzahl von Bitcoins generierbar. Bitcoins können Anwender ohne eine zwischengeschaltete Bank austauschen. Damit sind keine Gebühren mehr fällig, die üblicherweise bei Bankgeschäften anfallen.

Banken könnten überflüssig werden

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