Ein gutes Jahr an den Kapitalmärkten liegt hinter uns

Von Markus Steinbeis, Geschäftsführender Gesellschafter der steinbeis & häcker Vermögensverwaltung gmbh

Politische Risiken und Veränderungen haben wieder einmal ein Jahr an den internationalen Kapitalmärkten geprägt. Zunächst sorgte im Frühjahr 2017 die Konstellation in Frankreich im Vorfeld der Wahl für große Verunsicherung bei den Investoren. Letztendlich entschieden sich die Wähler aber für einen jungen Präsidenten, der deutlich machte, dass man auch mit einem pro-europäischen Kurs Mehrheiten gewinnen kann. Im Herbst des Jahres taten es die Österreicher der Grand Nation gleich und wählten ebenso einen unverbrauchten Newcomer, der allerdings, außer des jungen Alters, wenig politische Schnittmengen mit Emmanuel Macron aufweist. Dazwischen lag allerlei Bemerkenswertes: Katalonien strebte vehement nach Unabhängigkeit, in China konzentriert sich die Macht nach dem Nationalen Volkskongress noch stärker um Staats- und Parteichef Xi Jinping und in den USA bewegt sich Präsident Trump auf dem politischen Parkett wie der berüchtigte Elefant im Porzellanladen. Immerhin konnte in Washington die lang erwartete Steuerreform im Dezember in letzter Minute noch durch Repräsentantenhaus und Senat geboxt werden.

Und dann waren da noch die Verhandlungen zum Brexit, die sich erwartungsgemäß als zäh und schwierig erwiesen. Theresa May erscheint zunehmend innenpolitisch geschwächt. Zudem kippt die Stimmung in der Bevölkerung im Vereinigten Königreich. Laut jüngsten Umfragen befürwortet inzwischen eine Mehrheit der Briten einen Verbleib in der Europäischen Union (EU). In unserer Kolumne „Exit vom Brexit“ haben wir schon im September 2017 frühzeitig die Möglichkeit eines Verbleibs Großbritanniens in der EU erörtert.

Auch auf der geopolitischen Seite gab es im Jahresverlauf ausreichend Belastungsfaktoren. Neben dem eingefrorenen Konflikt in der Ukraine und den latenten Spannungen im südchinesischen Meer ist die Nordkorea-Krise verbal eskaliert. Vor dem Hintergrund zahlreicher Raketentests auf der koreanischen Halbinsel beschimpften sich der nordkoreanische Führer und US-Präsident Trump mit üblen Sprüchen in aller Öffentlichkeit. Darüber hinaus verschärften sich die Auseinandersetzungen im nahen Osten zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, die seit vielen Monaten im Jemen bereits einen Stellvertreterkrieg führen.

Eine Zeit lang wurden die guten wirtschaftlichen Meldungen vom Lärm übertönt, den Trump und andere machten. Doch diese Entwicklungen haben die Kapitalmärkte allenfalls temporär belastet. Die anhaltend sehr expansive globale Geldpolitik, niedrige Inflationsraten und erfreuliche Wirtschaftsdaten trieben die Stimmung von Unternehmen und Konsumenten im Jahresverlauf auf Rekordhochs. Global gesehen hat sich die Wirtschaft im vergangenen Jahr so gut entwickelt wie seit 2011 nicht mehr. In einem weltweit synchron verlaufenden Aufschwung dürfte das globale

Bruttoinlandsprodukt um mehr als 3,5 Prozent gewachsen sein. 2016 betrug der Anstieg noch 3,1 Prozent. Es ist äußerst selten, dass alle G-20-Volkswirtschaften gleichzeitig zum Wachstum beitragen. Es ist daher leicht nachvollziehbar, dass in diesem Umfeld Investoren weltweit ihre Risikoaversion beiseitelegten. Dies war in weiten Teilen an den Aktienmärkten erkennbar, die in Lokalwährung weltweit deutlich zulegen konnten, während die Rentenmärkte überwiegend auf der Stelle traten. Der Euro wertete 2017 gegenüber nahezu allen wichtigen Währungen auf. In der Konsequenz verminderte das die Wertentwicklung der Anlage auf Eurobasis spürbar. Ein Wermutstropfen für Anleger hierzulande.

Wertentwicklung ausgewählter Anlageklassen 2017 in EUR

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Weiterhin hohe konjunkturelle Dynamik zum Jahresende

Von Markus Steinbeis, Geschäftsführender Gesellschafter der steinbeis & häcker Vermögensverwaltung gmbh

Die globale Konjunktur zeigt sich unverändert robust. Das globale Wirtschaftswachstum dürfte sich in diesem Jahr bei etwa 3,5 Prozent einpendeln – das wäre die stärkste Dynamik seit 2011. Da der Aufschwung, wie in unseren früheren Publikationen schon mehrmals angedeutet, sehr breit angelegt ist, können wir uns für die ersten Monate des kommenden Jahres eine ähnliche Dynamik vorstellen.

Die Situation in Euroland bleibt trotz zahlreichen politischen Risiken beeindruckend. Viele Frühindikatoren lassen für die kommenden Monate weiterhin eine erfreuliche Entwicklung erwarten, da sich die Euroländer wirtschaftlich überwiegend im Gleichschritt bewegen. Seit Beginn der Währungsunion lagen die Wachstumsraten der einzelnen Länder noch nie so nah beieinander. Viele, meist angelsächsische Experten, die den Währungsraum immer kritisch beurteilt hatten, werden zunehmend ruhiger. Der Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe, der historisch einen hohen Gleichlauf mit der Entwicklung des Wirtschaftswachstums aufwies, konnte die seit Mai vorherrschende Seitwärtsbewegung beenden und stieg im November wieder an. Auch das Pendant für die Industrie zeigt sich weiterhin in Hochstimmung. Dies lässt ein extrem starkes Wachstum im letzten Quartal dieses Jahres vermuten. Die EU-Kommission rechnet mit dem stärksten Wachstum seit 2011 im Währungsraum.

Neben der unverändert hohen Dynamik in Asien, trägt nun auch die USA wieder zum globalen Wachstum bei. Der Aufschwung präsentiert sich als moderat, aber stetig. Wir werden aber nicht müde zu erwähnen, dass es sich überwiegend um ein kreditfinanziertes Wachstum handelt – auf Kosten nachfolgender Generationen. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Das jüngst gemeldete, annualisierte Wachstum im dritten Quartal von 3 Prozent sollte allerdings in dieser Stärke nicht wiederholbar sein, daher bleiben wir bei unserer Erwartung von 2,2 bis 2,4 Prozent für das Gesamtjahr 2017. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Repräsentantenhaus und der Senat noch bis Jahresende auf eine Steuerreform einigen werden, ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Sollten, wie geplant, Privatpersonen und Unternehmen über die nächsten zehn Jahre wirklich mit 1.500 Milliarden US-Dollar entlastet werden, erhält die US-Volkswirtschaft nochmals etwas Rückenwind.

Die US-Zinsstruktur verflacht sich

Aus unserer Sicht bewegen sich die Kapitalmärkte in der besten aller Welten. Der Mix aus guter Konjunktur, niedrigen Inflationsraten und ultralockerer Geldpolitik hat viele Anlageklassen in den vergangenen Jahren massiv Auftrieb gegeben. Es spricht einiges dafür, dass sich das auch nicht grundsätzlich auf absehbare Zeit ändern wird. In diesem Umfeld ergeben sich für Anleger immer wieder Chancen. Solange der inflationsbereinigte Ertrag von Liquidität und vielen Anleihen null oder negativ bleibt, werden Anlegeklassen wie Aktien strukturell unterstützt.

Dividendenpapiere haben daher langfristig weiter Potential. Dennoch müssen auf kurz- und mittelfristiger Sicht die Risiken an den Kapitalmärkten stets analysiert und diskutiert werden, um ein Vermögen temporär auch durch unruhigeres Fahrwasser zu leiten. Es ist unsere Pflicht, die ökonomischen, geldpolitischen und politischen Veränderungen stets im zu Blick haben. Wird ein ideales Umfeld gestört und sind viele Anleger sehr optimistisch, kann das zu starken Bewegungen in einzelnen Anlageklassen führe.

Unser Augenmerk richtet sich derzeit auf die Zinsentwicklung in den USA. Als sehr verlässlicher Frühindikator für zukünftige ökonomische Entwicklungen dient die Zinsstrukturkurve. Viele  Rezessionen der Vergangenheit hatten eine Gemeinsamkeit: eine Inversion der Zinsstrukturkurve, bei der 2-jährige Zinsen über den 10-jährigen Zinsen liegen. Oft dauerte es nur 12 Monate, dass auf eine Inversion der Zinsstruktur eine Rezession folgte. Daher beobachten wir mit hoher Aufmerksamkeit die Entwicklung der US-Zinsstrukturkurve, die sich seit 2016 sukzessive abflacht.

Rezessionen sind extrem schwer zu prognostizieren. In der Regel haben es die großen Organisationen wie der Internationale Währungsfonds und die OECD sowie die meisten Research-Abteilungen der Banken nicht geschafft, deutliche Wachstumsabschwächungen vorauszusagen. Umso wichtiger ist es Warnsignale, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, zur Kenntnis zu nehmen. Wir fragen uns lediglich, ob in einer Welt, in der Zentralbanken den Zins manipulieren, eine Zinsdifferenz noch die historisch belegbare Relevanz besitzt. Übrigens: die Euro-Zinskurve wurde jüngst ein bisschen steiler.

Mit wetterfesten Portfolios ins neue Jahr

Trotz der oben beschriebenen Verflachung der Zinsstruktur in den USA erachten wir die Rezessionsrisiken als derzeit gering. Dennoch überwiegt zum Jahresende der Sicherheitsgedanke in unserer Portfolioallokation. Die Risiken rücken stärker ins Blickfeld. So versuchen Zentralbanken weltweit, ihre ultralockere Geldpolitik in kleinen Dosierungen zurückzufahren. Daneben steigt die Unsicherheit über Chinas künftigen politischen und wirtschaftlichen Kurs nach dem Parteitag der Kommunistischen Partei. Die geopolitischen Brandherde Nordkorea und Saudi-Arabien (Iran) sowie die bevorstehenden Untersuchungen bezüglich der „Russland-Affäre“ von US-Präsident Trump möchten wir ebenso nicht unerwähnt lassen. Gleichzeitig haben sich viele Risikoanlagen in einem Umfeld von hoher Sorglosigkeit der Anleger (siehe Monatsbericht November 2017) sehr gut entwickelt. Wir haben dies zum Anlass genommen, das Risiko in den Portfolios Stück für Stück zu reduzieren. Der Bestand an hochwertigen Anlagen und Liquidität wurde deutlich erhöht. Wir sind so defensiver in einer möglichen Marktkorrektur aufgestellt. Gleichzeitig bleiben wir handlungsfähig und können die Chancen nutzen, die sich in den kommenden Wochen und Monaten ergeben.

Kurzfristig Risiken an den Aktienmärkten

Zu einer defensiveren Strategie gehört auch eine konservativer Ausrichtung unserer Aktienportfolios, denn der Bullenmarkt befindet sich mittlerweile in einer Spätphase. Die ihn antreibenden Faktoren könnten an Kraft verlieren. Dennoch zeigt die überwiegende Mehrzahl der Anleger eine bemerkenswerte Sorglosigkeit und sieht derzeit keine Anzeichen von Gefahren. Die gute Entwicklung der vergangenen Wochen und Monate wird in das Jahr 2018 extrapoliert. Diese Annahme halten wir für sehr aggressiv, ist doch die Marktkapitalisierung aller an den internationalen Börsen gehandelten Unternehmen sehr rasant auf knapp 100 Billionen US-Dollar gestiegen.

Der Aktienmarkt ist daher anfälliger für Korrekturen geworden. In Europa haben diese möglicherweise schon begonnen. So musste der Deutsche Aktienindex DAX von seinem Höchststand von über 13.500 Punkten temporär über 500 Punkte abgeben. Beeindruckend widerstandsfähig zeigt sich dagegen der US-Aktienmarkt. Die hochgewichteten Technologiewerte treiben die Indizes derzeit noch von einem Allzeithoch zum nächsten. Doch die vielerorts zu beobachtenden Überhitzungserscheinungen dürften dieser Bewegung in den kommenden Monaten auch ein Ende setzen.

Dieses Umfeld erfordert aus unserer Sicht ein defensives Vorgehen. Das Ziel des Kapitalerhalts rückt wieder in den Vordergrund. Mit einer hohen Diversifikation, mehr liquiden Mitteln und einer absoluten Fokussierung auf qualitativ hochwertige Unternehmen versuchen wir zukünftig größere Schwankungen der Portfolios in Grenzen zu halten. Da wir aufgrund der hervorragenden fundamentalen Rahmenbedingen nicht von einer Trendwende, sondern lediglich von einer temporären Korrektur ausgehen, sollten sich an den Aktienmärkten auf absehbare Zeit auch wieder exzellente Chancen bieten.

Qualitativ hochwertige Anleihen und Gold bevorzugt

Anleihen qualitativ hochwertiger Emittenten und Gold sollten in den kommenden Wochen in der Lage sein, ein Portfolio zu stabilisieren. Insbesondere Gold dürfte seinen moderaten Aufwärtstrend beibehalten können. Da die Kombination aus teils hoher Bewertung und erhöhter Risikofreude erhebliche Rückschlaggefahren bei anderen Vermögenstiteln birgt, könnte das Edelmetall wieder mehr in das Blickfeld internationaler Investoren rücken.

 

 

Goldener Herbst für Risikoanlagen

Von Markus Steinbeis, Geschäftsführender Gesellschafter der steinbeis & häcker Vermögensverwaltung gmbh

„Der Kursanstieg bei Aktien könnte sich im Herbst fortsetzen“ war eine unserer Überschriften im vergangenen Marktbericht. Nach den Wochen und Monaten der Konsolidierung haben viele Aktienindizes seit Mitte September nun ihren Aufwärtstrend wiederaufgenommen. Diese Konsolidierung ist sowohl im historischen Vergleich als auch vor dem Hintergrund der geopolitischen Risiken äußerst gering ausgefallen. Die Aktienmärkte bewegen sich weiterhin in einem ausgesprochen freundlichen Umfeld. Das Wirtschaftswachstum verläuft weltweit synchron, aber überwiegend mit einer gemäßigten Dynamik. Das Risiko einer konjunkturellen Überhitzung mit massiv steigenden Inflationsraten bleibt vorerst schwach ausgeprägt. Die aktuelle Preissteigerung erscheint uns als optimal. Zum einen ist sie so hoch, dass eine Deflation oder Rezession nicht zu erwarten ist. Zum anderen ist sie aber nicht groß genug, dass man vor nachhaltig steigenden Zinsen Angst haben müsste. Die Geldpolitik der führenden Notenbanken sollte daher weitgehend expansiv bleiben, auch wenn sich erste Maßnahmen ankündigen, welche die Geldschwemme etwas reduzieren werden. Die Rückführung der Liquiditätsversorgung wird aber in kleinen Minischritten und sehr vorsichtig erfolgen. Damit bleibt die wichtigste Unterstützung für die globalen Aktienmärkte zunächst erhalten: niedrige Zinsen. Zinsanlagen bieten bis auf weiteres keine Alternative zur Sachwertanlage. Der Markt für festverzinsliche Anlagen ist unserer Meinung nach weiterhin dramatisch überbewertet und vergütet dem Anleger in keiner Weise das mit der Investition verbundene Risiko. „Goldener Herbst für Risikoanlagen“ weiterlesen

Marktbericht September 2017

Von Markus Steinbeis, geschäftsführender Gesellschafter der steinbeis & häcker vermögensverwaltung

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Euro-Stärke und Nordkorea beeinflussen die Kapitalmärkte

Der Höhenflug des Euro im laufenden Jahr wird den Anlegern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Schließlich lag der Preis der Gemeinschaftswährung Ende August zeitweise über 1,20 US-Dollar und damit mehr als 14 Prozent über dem Wert zu Beginn des Jahres. Eine schwächer als von vielen Anlegern erwartete US-Konjunktur (oft an dieser Stelle prognostiziert) und die Chaostage im Weißen Haus brachten den Greenback deutlich unter Druck. Die US-Regierung ist auf dem besten Weg, international an Einfluss und Macht zu verlieren. Sogar nach den nordkoreanischen Raketentests blieb die Währung im Rückwärtsgang, obwohl über Jahrzehnte hinweg der US-Dollar als Krisenwährung und sicherer Hafen bei geopolitischen Krisen von den Anlegern weltweit angesteuert wurde.

Nur von einer Dollarschwäche zu sprechen wäre allerdings nicht angebracht, da der Euro in diesem Zeitraum gegen die meisten weltweiten Währungen aufwerten konnte. Für die ausgeprägte Euro-Stärke gibt es mehrere und durchaus nachvollziehbare Gründe. Nach dem Wegfall der politischen Risiken mit den Wahlen in den Niederlanden und Frankreich rückte der Fokus der Investoren endlich in Richtung fundamentale Stärke des Währungsraumes. Immer wieder haben wir unsere positive Sichtweise bezüglich der makroökonomischen Entwicklung Eurolands in unseren Publikationen diskutiert. Trotz Brexit-Entscheidung hat der Währungsraum nicht an Schwung verloren.

Die Konjunkturdaten entwickeln sich äußerst positiv und könnten durch Reformen der neuen französischen Regierung zusätzlichen Schub erhalten. Einkaufmanagerindizes, Industrie- und Verbrauchervertrauen lassen uns ein Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2017 von deutlich über 2 Prozent erwarten. Das dürfte über den kreditfinanzierten Wachstumsraten der USA liegen.

Angesichts der jüngsten starken Wertentwicklung, halten wir allerdings kurzfristig das Aufwärtspotential des Euros für begrenzt. Es besteht sogar die Möglichkeit einer kurzen Erholung des Dollars, wenn in den USA endlich ein Steuerkonzept beschlossen und die Schuldenobergrenze problemlos erhöht wird. Mittel- und langfristig liefern die ökonomischen Rahmendaten allerdings weiterhin starken Rückenwind für die europäische Gemeinschaftswährung. Politische Entwicklungen diesseits und jenseits des Atlantiks sind dennoch in den kommenden Monaten genau zu beobachten.

Nordkorea an der Spitze der geopolitischen Risiken

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